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Marcel Tobler - Digitale Abläufe für KMU

Persönliche Umsetzung statt anonymer Anbieter.

Ich verbinde Prozessverständnis, technische Umsetzung und einen pragmatischen Blick auf das, was im Alltag kleiner und mittlerer Unternehmen wirklich funktionieren muss.

Wenn Sie einen Termin buchen oder eine E-Mail schreiben, sprechen Sie direkt mit mir. Es gibt keine anonyme Agentur-Ebene, keine Weitergabe an ein Sales-Team und keine künstlich aufgeblasenen Projektrollen.

Marcel Tobler in Wien

Marcel Tobler

Digitale Abläufe für KMU · Wien

Foto: Jan Lenfert

Marcel Tobler aus Wien

WU Wien: Wirtschaftsinformatik, Data Science & betriebliche Informationssysteme

Web, Python, n8n und KI-Workflows

Disziplin, Analyse und Verbesserung

Arbeitsweise

Erst Prozess und Datenlage verstehen, dann automatisieren.

Gute Automatisierung beginnt nicht beim Tool, sondern bei der Frage, welche Arbeit jeden Tag Aufmerksamkeit frisst und trotzdem kontrolliert bleiben muss.

  • Marcel Tobler aus Wien.
  • Wirtschaftsinformatik an der WU Wien mit Schwerpunkten auf Data Science und betriebliche Informationssysteme.
  • Erfahrung mit Web, Python, Automatisierung, n8n und KI-Workflows.
  • Leistungssport-Hintergrund als Hinweis auf Disziplin, Analyse und konsequente Verbesserung.
  • Persönlicher Ansprechpartner statt anonymer Anbieter.

Praktisch im Projekt

So arbeite ich mit kleinen und mittleren Unternehmen.

Ich starte mit dem echten Ablauf: Wo entstehen Rückfragen, Wartezeiten, manuelle Überträge oder doppelte Listen?

Ich trenne nützliche Automatisierung von riskanten Abkürzungen. Kritische Entscheidungen bleiben bewusst beim Menschen.

Ich baue lieber einen kleinen, überprüfbaren Pilotprozess als ein großes Konzept, das im Alltag nicht genutzt wird.

Ich achte früh auf Datenquellen, Zugriffsrechte, Ausnahmen und klare Zuständigkeiten, damit die Lösung später tragfähig bleibt.

FAQ

Häufige Fragen vor dem ersten Schritt.

Muss ich schon wissen, was ich automatisieren will?

Nein. Es reicht, wenn Sie wiederkehrende Arbeit, Liegezeiten oder manuelle Übergaben im Alltag beschreiben können. Der Potenzial-Check hilft dabei, daraus mögliche Ansatzpunkte abzuleiten.

Werden Kundendaten an KI-Anbieter geschickt?

Im Potenzial-Check werden keine Uploads, Kundennamen oder vertraulichen Dokumente abgefragt. Für spätere Tests oder Umsetzungen wird gesondert geprüft, welche Daten verarbeitet werden dürfen und welche Schutzmaßnahmen nötig sind.

Entscheidet KI automatisch für mein Unternehmen?

Nein. KI soll Informationen strukturieren, Entwürfe vorbereiten oder Hinweise geben. Kritische Entscheidungen, Freigaben und Kommunikation bleiben dort beim Menschen, wo Kontrolle wichtig ist.

Funktioniert das mit bestehenden Tools?

Häufig ja. Viele sinnvolle erste Tests verbinden vorhandene Systeme wie E-Mail, Tabellen, Projektmanagement, CRM, Branchensoftware oder Formulare. Entscheidend ist, welche Schnittstellen und Daten tatsächlich verfügbar sind.

Ist das auch für kleine Unternehmen sinnvoll?

Ja, wenn es wiederkehrende Abläufe gibt, die regelmäßig Zeit kosten, Rückfragen erzeugen oder den Überblick erschweren. Der Einstieg sollte klein, kontrolliert und wirtschaftlich nachvollziehbar bleiben.

Was kostet ein erster Test?

Das hängt von Prozess, Datenlage, Systemzugang und Kontrollbedarf ab. Ich nenne auf der Website bewusst keinen Pauschalpreis, solange der Umfang nicht sauber abgegrenzt ist. Ziel des Checks ist ein sinnvoller erster Vorschlag, der anschließend konkret besprochen werden kann.

Wie lange dauert ein erster Test?

Ein kleiner Test sollte so geschnitten sein, dass man nach wenigen Wochen beurteilen kann, ob der Ablauf hilft. Die genaue Dauer hängt davon ab, wie klar der Prozess ist, welche Systeme angebunden werden und wie viel Abstimmung für Freigaben nötig ist.

Welche Tools oder Zugänge werden gebraucht?

Für den Start reichen oft Beispielmails, ein Testexport, eine Tabelle oder ein klar beschriebenes Zielsystem. Direkte Zugänge zu Postfach, CRM, Projekttool oder Branchensoftware werden erst genutzt, wenn Zweck, Rechte und Sicherheitsrahmen geklärt sind.

Was passiert, wenn die Datenlage schlecht ist?

Dann ist der erste Schritt meist keine technische Umsetzung, sondern Ordnung schaffen: Datenquellen sichtbar machen, Pflichtfelder klären und entscheiden, welcher kleine Teilprozess trotzdem testbar ist.

Kann das auch ohne bestehendes CRM funktionieren?

Ja. Ein erster Test kann auch mit E-Mail, Tabelle oder Aufgabenliste starten. Wichtig ist, dass klar ist, wohin ein Ergebnis geschrieben wird und wer es prüft. Ein CRM kann später sinnvoll sein, ist aber keine Voraussetzung für jeden ersten Schritt.

Was passiert bei sensiblen Daten?

Sensible Daten werden nicht nebenbei in einen Test übernommen. Dann braucht es eine separate Prüfung von Datenarten, Zugriffen, Speicherdauer, Auftragsverarbeitung und menschlicher Freigabe. Der Potenzial-Check selbst fragt keine vertraulichen Dokumente oder Kundennamen ab.